Pirat im Selbstversuch

Mitten drin statt nur dabei.

E-Zigaretten, wissenschaftliche Studien und Medien

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Zur Zeit wird in den Medien viel über elektronische Zigaretten berichtet, meistens im Zusammenhang mit Gefahren und Forderungen nach Verboten. Meine Meinung dazu gleich am Anfang: Elektronische Zigaretten und deren Langzeitfolgen sind sicherlich noch nicht entgültig erforscht aber alle bisherigen Fakten sprechen für geringere gesundheitliche Risiken als beim konventionellen Rauchen. So lange Zigaretten frei verfügbar sind, wäre ein Verbot von elektronischen Zigaretten daher kompletter Unsinn. Die Piratenpartei hat dazu vor ein paar Tagen auch eine Pressemitteilung veröffentlicht.

Der Tenor in den Medien ist jedoch ein anderer, zuletzt bin ich über folgenden Artikel gestolpert: „Lungenärzte warnen vor dem Konsum von E-Zigaretten„. Dort steht: „der Konsum von E-Zigaretten hat schädliche Auswirkungen auf die Atemwege“, „Außerdem zeigte sich ein Abfall der ausgeatmeten Konzentration von Stickoxid (FeNO), einem Marker für die Entzündung der Bronchien“, „wird erstmals der bereits vermutete schädliche Effekt von E-Zigaretten auf die Atmungsorgane nachgewiesen“.

Ganz schön übel also, diese elektronischen Zigaretten.

Netterweise wird in dem Artikel jedoch die Orginalarbeit (Vardavas CI et al. Acute pulmonary effects of using an e-cigarette_ impact on respiratory flow resistance, impedance and exhaled nitric oxide. Chest) verlinkt.

Dort kann man dann folgendes nachlesen:

Bei 30 Rauchern wurde vor und unmittelbar nach 5 Minuten dampfen der Atemwegswiderstand gemessen. Einmal mittels Spirometrie (einem seit langem üblichen Verfahren) und einmal mittels eines Impulse Oscillometry System (ein eher neues Verfahren). Daneben wurde die Veränderung der feNO Konzentration in der Atemluft gemessen (auch ein eher neues Verfahren). Verglichen wurde das mit 10 Kontrollprobanden die an einer leeren e-Zigarette genuckelt haben sowie intraindividuell.

Update: Es wurde ein Liquid mit 11 mg/ml Nikotin verwendet. (Link zum griechischen Webshop)

Und nun das interessante Ergebnis der Studie:

In der Spirometrie zeigte sich KEIN messbarer Unterschied vor und nach der E-Zigarette.
Im Vergleich dazu eine Studie von 1977  [1], hier wurden die gleichen Messungen vor und nach dem Rauchen einer Zigarette durchgeführt. Dabei zeigte sich ein mittels Spirometrie messbarer Unterschied des Atemwegswiderstand.
Das spannende Ergebnis der Studie ist also:

Fünf Minuten Dampfen hat im Gegensatz zum Rauchen einer Zigarette KEINEN Einfluss auf den mittels Spirometrie messbaren Atemwegswiderstand!

Allerdings ist das nicht das Ergebnis, über das berichtet wird.
Es wir mehr über die anderen beiden Messungen berichtet, welche einen Unterschied vor und nach dem Dampfen zeigten.

Die feNO Messung wird zur Diagnostik von allergischem Asthma benutzt. Dort deutet ein Anstieg auf eine Entzündung der Bronchien hin. In dieser Studie wurde allerdings ein Abfall festgestellt. Dies wird auch bei Rauchern beobachtet, es gibt Hypothesen die auch den Abfall der messbaren feNO Konzentration in Zusammenhang mit Lungenveränderungen sehen. Allerdings ist es zur Zeit noch völlig unklar, ob und welche Konsequenz eine solche Reduktion der feNO Konzentration hat. Desweiteren kommen mir die Orginaldaten der Studie komisch vor. So starten die Dampfer mit einer feNO Konzentration von 13.02 ppm, welche dann nach dem Dampfen auf 10.89 ppm fällt. Die Kontrollgruppe startet jedoch mit einer viel geringeren Konzentration (8.76), welche dann gleich bleibt (8.75). Einen Grund für die so unterschiedlichen Ausgangswerte kann ich nicht erkennen. Grund genug das Ergebnis kritisch zu sehen.

Beim zweiten Verfahren zum Messen des Atemwegswiderstandes (IOS) wurde eine minimale Erhöhung des peripheren Widerstandes nach dem Dampfen gemessen. Genaugenommen um +0.042 kPa/l/s (95% CI: 0.006 to 0.078). Allerdings ist dieser Unterschied zwar signifikant, aber so minimal das auch die Autoren die klinische Relevanz in Frage stellen. Auch hier habe ich leider keine Vergleichswerte von Rauchern gefunden. Eine große multizentrische Studie [2], die das IOS Verfahren untersucht hat stellte sehr große Streuungen und Konfidenzintervalle fest. In derselben Studie unterschieden sich die Werte zwischen Nichtrauchen und Rauchern nicht signifikant und zwischen Erkrankten und Gesunden um die Größenordnung von 0.1-0.2 kPa/l/s.  Es sind also auch hier berechtigte Zweifel angebracht, dass der geringe Unterschied bei einer geringen Fallzahl ein reales Ergebnis darstellt.

Fazit der Studie:
Unmittelbar nach dem Dampfen lassen sich eventuell minimal veränderte Lungenwerte messen.Ob diese zu einem späteren Zeitpunkt noch vorhanden sind, ob es Veränderungen nach Langzeitkonsum gibt und ob die messbaren Veränderungen irgendeine Auswirkung auf die Gesundheit haben bleibt weiter offen. Sicher wurde jedoch mit dieser Studie festgestellt, dass Dampfen weniger Auswirkungen auf den Atemwegswiderstand hat als Rauchen.

Ob die verzerrte Wiedergabe der Studienergebnisse aus Unkenntnis erfolgt, oder ob es dafür andere Gründe gibt lasse ich mal offen …

 

 

 

[1] Detection of acute effects of cigarette smoking on airway dynamics: A critical and comparative study of pulmonary function tests. Sobol BJ, Van Voorhies L, Emirgil C. Thorax. 1977 Jun;32(3):312-6.

[2] Respiratory system impedance with impulse oscillometry in healthy and COPD subjects: ECLIPSE baseline results. Crim C, Celli B, Edwards LD, Wouters E, Coxson HO, Tal-Singer R, Calverley PM; ECLIPSE investigators. Respir Med. 2011 Jul;105(7):1069-78. Epub 2011 Apr 11.

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Written by farddizzle

14. Januar 2012 um 00:25

Veröffentlicht in Piratenpartei

24 Antworten

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  1. ich verwende die e-zigarrette seit 1.12.11 und kann sie nur an freunde weiter empfehlen, taback ade liquid juche.

    rinn peter

    15. Januar 2012 at 11:35

    • Ich bin überzeugter Dampfer und werde es auch bleiben und es jedem Raucher empfehlen. Ich mische mein Liquid selbst zahle dafür 50 Euro im Jahr und habe vor einigen Monaten noch 3000 Euro im Jahr für Zigaretten ausgegeben. Gesundheitlich geht es mir sehr gut da ich keine Zigaretten mehr rauche.

      Anonymous

      21. Januar 2012 at 23:09

  2. Ich bin neugierig 😉

    Über 300 Aufrufe in weniger als 30 Minuten,
    wo auf facebook wurde der Link gepostet?

    fardizzle

    15. Januar 2012 at 12:47

  3. https://www.facebook.com/pages/E-Rauchen-Wahrheiten/287019791334273

    Hier 😉

    Aber schön geschriebener Artikel….sind wir wieder bei dem alt bekannten Motto „Traue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast“.
    Wem kann man dann heute noch trauen…..

    DerZombie

    15. Januar 2012 at 13:05

  4. Ich hätte mir ähnliche Auseinadersetzung mit den Zigaretten, Zigarren, Wasserpfeifen usw. gewünscht. Hier weiß man, dass ca. 4000 Stoffe inhaliert werden, von denen man nicht weiß, ob sie nicht schädigen. Man weiß aber von Teer und anderen krebserregenden Stoffen, aber wo geht man gegen? Gegen Liquids, die teilweise nicht einmal Nikotin enthalten. Tja, evtl. hoch versteuern und wir bekommen sie demnächst auch in Automaten. Es ist doch so leicht durchschaubar. einer häufigsten und teuersten Erkrankungen in der Bevölkerung ist Karies, warum geht man nicht gg Süßigkeiten an, von der Fettsucht ganz zu schweigen. Führt die Prohibition wieder ein!!!!. Nein ich verlange keine neuen Verbote, weder für Zucker noch bin ich für Strafsteuer für Bewegungsarme, aber ich will auch weiterhin im Inland meine Liquids kaufen können. Ich bin heilfroh wieder ohne Husten leben zu können und geholfen hat allein der Umstieg auf die E-Zigarette. Inzwischen nehme ich sie, weil sie mir schmeckt und ich bin ein freier Bürger und entscheide selber , ob ich mit Nikotin dampfe. Genauso wie jeder Bürger entscheiden kann, ob er Bier mit oder ohne Alkohol trinkt.

    Ralf Tomaschek

    15. Januar 2012 at 14:24

  5. Schön geschrieben, aber wie erwähnt, ist das mit Statistiken immer eine Sache. Und Medien? In Medien wird vieles so hingedreht, wie man es gerne hätte.

    Personal Trainer Kiel

    15. Januar 2012 at 20:50

  6. Super-interressant, vielen Dank!

    Dennis

    16. Januar 2012 at 01:41

  7. „der Konsum von E-Zigaretten hat schädliche Auswirkungen auf die Atemwege“

    Selbst wenn dem so wäre, das traditionelle Rauchen mit Nikotin ist doch viel schädlicher, aber vor herkömmolichen Zigaretten wird schon lange nicht mehr so drastisch gewarnt. Gut, da steht auch eine riesige Lobby dahinter und es gibt reichlich Steuern für den Staatshaushalt.

    Muss die E-Zig in irgend einer Weise versteuert werden? (ausgenommen MwSt.)

    willpower110

    16. Januar 2012 at 08:23

    • Das mit der Besteuerung ist eine interessante Frage. Nikotin hat ein Abhängigkeitspotential. Nikotin wird beim Dampfen anders als beim Rauchen aufgenommen, trotzdem vermute ich auch beim Dampfen eine Suchtgefahr durch das Nikotin. (Darüber wären Studien interessant).
      Deshalb könnte ich mir eine Steuer auf nikotinhaltiges Liquid durchaus vorstellen. Da bisher aber so gut wie keine nachteiligen gesundheitlichen Folgen durch das Dampfen nachgewiesen wurden, muss diese Steuer gering sein. (z.B.: 1 Cent pro 10 mg Nikotin pro ml.

      fardizzle

      16. Januar 2012 at 11:39

      • In Tomaten und Zwiebeln befindet sich Nikotin. Da der Konsum von Zwiebeln in den meisten Fällen zu Blähungen führen, könnte ich mir eine Steuer auf nikotinhaltige Zwiebeln durchaus vorstellen. Da bisher aber so gut wie keine nachteiligen gesundheitlichen Folgen durch das verzehren von Zwiebeln nachgewiesen wurden, muss diese Steuer gering sein. (z.B.: 1 Cent pro 1g Zwiebeln.)
        Tomaten als Wurfgeschosse verursachen in den meisten Fällen nicht wieder zu entfernende Flecken auf der Kleidung. Deshalb könnte ich mir eine Steuer auf nikotinhaltige Tomaten durchaus vorstellen. Da bisher aber so gut wie keine nachteiligen gesundheitlichen Folgen durch das werfen dieses Gemüses
        nachgewiesen wurden, muss diese Steuer gering sein. (z.B.: 1 Cent pro 1cm Durchmessers des Fleckes. So ein Schwachsinn!

        Shovel 74

        28. April 2012 at 22:03

  8. Danke erstmal für den interessanten Link. Wobei es eigentlich oft so ist, dass jeder für seine Zwecke eine Studie parat hat 🙂
    Lustig finde ich nur, dass einige Hersteller wie der (klick mich) schon präventiv davon sprechen, dass sie ihre Produkte NICHT zur Rauchentwöhnung anbieten. Ich frage mich wozu dann? In meine Augen ist es nur ein Kampf um den Markt der Dampfer und nicht um höhere Prinzipien. Ich würde es mir auch wünschen, wenn die Piraten sich mehr mit Drogenpolitik im allgemeinen beschäftigen und sich nicht zu stark bei diesem Thema einsetzen.

    timo

    16. Januar 2012 at 11:41

    • Keine Angst. Das ist ja mein privater Blog und ich beschäftige mich zur Zeit viel mit der elektronischen Zigarette. Aber die Piratenpartei hat auch wichtigere Dinge im Blick 🙂

      fardizzle

      17. Januar 2012 at 17:34

    • Eine Partei sollte sich mit den Problemen der Bürger beschäftigen und die eZigarette hat über eine Millionen Dampfer (1/80 der Bevölkerung, nicht gerade wenige …. )

      Die eZigarette ist keine Raucherentwöhnung, weil sie dampft und Nikotin beinhaltet, man kann zwar bei eisernem Willen die Nikotin Dosis immer weiter reduzieren, bis die Null steht, aber das ist eben nicht Ziel der eZigarette. Diese soll nur die Zigarette in der Schädlichkeit reduzieren !

      CTH

      18. Januar 2012 at 16:33

  9. […] meinen letzten Blogbeitrag habe ich mich mal intensiver mit veröffentlichten Studien zur elektronischen Zigarette […]

  10. Also falls hier von dem selben Artikel die Rede ist, den ich heute gelesen habe, dann ist dort absurderweise nicht von 30 Rauchern, sondern von 30 Nichtrauchern die Rede!!!…oder habe ich da etwas falsch verstanden?
    Methods: 30 healthy non smokers (ages 19-56, 14 male) participated in this laboratory based experimental vs. control group study.

    Andreas Vels

    18. Januar 2012 at 19:46

    • Die Studie wurde mit Rauchern durchgeführt. Im Abstract (der kurzen Zusammenfassung) wird fälschlicherweise von Nichtrauchern gesprochen. Das zeigt auch, wie genau die Medien sich mit der Studie befasst haben 🙂

      Hier wurde das inzwischen korrigiert:
      http://www.lungenaerzte-im-netz.de/lin/linaktuell/show.php3?id=2189&nodeid=18

      fardizzle

      18. Januar 2012 at 22:35

      • Falsch, es wurde nur versucht das so aussehen zu lassen. Auf der Original-Webseite ist die aktuellste korrigierte Onlineversion weiterhin mit „healthy non smokers“ zu sehen.
        Davon abgesehen ist es logisch, es sollte ja ursprünglich bewiesen werden das es schädlich ist. Das ist bei Nichtrauchern deutlicher zu erwarten als „abgestumpfte“ Raucherlungen.
        Interessant ist das Statement im folgendem Link: http://www.lungenaerzte-im-netz.de/lin/lincontent/show.php3?id=192&nodeid=111&nodeid=111&query=e-zigarette
        Die 3. Frage/Antwort, aber auch das danach über angeblich so gesunde Kräuterzigaretten passt gut dazu. Immerhin dampfen wir eine Flüssigkeit, wir verbrennen keine Pflanzen nebst Papier.

        nachdenklich

        27. Januar 2012 at 19:45

  11. […] Zur Zeit wird in den Medien viel über elektronische Zigaretten berichtet, meistens im Zusammenhang mit Gefahren und Forderungen nach Verboten. Meine Meinung dazu gleich am Anfang: Elektronische Zigaretten und deren Langzeitfolgen sind sicherlich noch nicht entgültig erforscht aber alle bisherigen Fakten sprechen für geringere gesundheitliche Risiken als beim konventionellen Rauchen. So lange Zigaretten frei verfügbar sind, wäre ein Verbot von elektronischen Zigaretten daher kompletter Unsinn. Die Piratenpartei hat dazu vor ein paar Tagen auch eine Pressemitteilung veröffentlicht. Der Tenor in den Medien ist jedoch ein anderer, zuletzt bin ich über folgenden Artikel gestolpert: „Lungenärzte warnen vor dem Konsum von E-Zigaretten„. Dort steht: „der Konsum von E-Zigaretten hat schädliche Auswirkungen auf die Atemwege“, „Außerdem zeigte sich ein Abfall der ausgeatmeten Konzentration von Stickoxid (FeNO), einem Marker für die Entzündung der Bronchien“, „wird erstmals der bereits vermutete schädliche Effekt von E-Zigaretten auf die Atmungsorgane nachgewiesen“. Ganz schön übel also, diese elektronischen Zigaretten. Netterweise wird in dem Artikel jedoch die Orginalarbeit (Vardavas CI et al. Acute pulmonary effects of using an e-cigarette_ impact on respiratory flow resistance, impedance and exhaled nitric oxide. Chest) verlinkt. Dort kann man dann folgendes nachlesen: weiter lesen […]

  12. Ohne jetzt irgendwelchen Rauschmittlekonsum verharmlosen zu wollen, der Vergleich Dampfzigarette=Tabakzigarette ist doch per se schon weit hergeholt. Wer sich da kundig macht, merkt schnell, daß Nikotin wirklich die einzige Gemeinsamkeit ist. Dieses massive Vorgehen der Politik gegen die Dampfraucher deutet hingegen auf Lobbyarbeit hin, weswegen ich wiederum ein „cui bono?“ anfügen würde…
    Na?

    Steffen

    7. Februar 2012 at 17:28

  13. […] Warnende Meinung von Lungen Ärzten  –  Und Hier eine Gegenmeinung dazu […]

  14. Das Vorgehen der Behörden gegen die E-Zigarette kann nur mit Geld erklärt werden. Es ist offensichtlich, für jemanden der sich mit dem Thema befasst, das die Argumente absolut Schwachsinn sind. Das einzige Gift was noch immer in der E-Zigarette enthalten ist, ist das Nikotin. Und ohne das wäre die ganze Idee der E-Zigarette ja nicht möglich. Es geht ja gerade darum das Raucher, die nicht aufhören können oder wollen, zwar weiterhin mit Nikotin „versorgt“ werden, um die Sucht zu befriedigen, aber die anderen tausende Schadstoffe nicht mehr inhalieren müssen.

    Es geht nur um Steuergelder und persönliche Abneigungen der Politiker.

    Wenn man die E-Zigarette in die Apotheke verbannt, dann ist es nur fair das auch die Tabakzigarette nur noch in der Apotheke erhältlich ist! Aber die hat ja „Sonderstatus“…
    Zum Glück sieht es im Moment eher gut für die E-Zigarette aus. Hoffen wir mal das es noch besser wird und die Raucher frei entscheiden können was Sie rauchen/dampfen.

    Gordon

    11. Juni 2012 at 11:19

  15. Das schöne ist ja, das das Land Sachsen die E-Liquids nicht als Arzneimittel sieht. Ich bin gespannt wann die Entscheidung in Brüssel fällt.
    Beste Grüße
    Ronny

    ronny

    21. Juni 2012 at 17:08


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